Februar 2018

Anmerkungen zum Februar 2018
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27.2.2018
So langsam gewöhnt sich der Raubwürger an mich. Heute gelangen schon recht ordentliche Bilder. Nebenher sind Rabenkrähen und Wacholderdrosseln aktiv.

23.2.2018
Eiskalter Ostwind lässt sich nur im Tarnzelt aushalten. Einige neue Bilder von der Fütterung. Turmfalke und Raubwürger ergänzen die Seite. Raubwürger leider nur als dokumentarischer Nachweis.

18.2.2018
Endlich etwas Schnee. Beim Ansitz an der Fütterung einige „Schneebilder“ bekommen. Ein Baumläufer hat mit Meisen einen kleinen Disput ausgetragen. Leider etwas weit weg und das Licht auch nicht das beste.

16.2.2018
Eichelhäher, Spechte und Rabenkrähe an meiner kürzlich angelegten Fütterung sorgen für Kurzweile beim Ansitz. Weitere Bilder bei den Galerien von Eichehäher, Mittelspecht und Buntspecht

12.2.2018
An meiner Kleinvogelfütterung sind alle üblichen Verdächtigen anzutreffen. Mit dem 1,4 Extender habe ich ein wenig experementiert und bin über die Ausbeute doch recht zufrieden.

11.2.2018
Bei einem guten Bekannten konnte ich ganz kurzfristig eine Fütterung im Garten einrichten. Da er am Ortsrand wohnt ist in seinem Garten sehr viel Betrieb. Vor allem von Eichehähern erhoffe ich mir für die restlichen Wintertage einige Bilder. Buntspecht und Mittelspecht kommen sehr regelmäßig. Für Kleinvögel habe ich an einer anderen Stelle eine Fütterung angelegt.

2.2.2018
Der Februar hat gut angefangen. Bei einem Kontrollgang an einem Bach auf der Suche nach der Wasseramsel konnte ich diese bei der Nahrungsuche fotografieren. Ideal ist, wenn eine Wasseramsel sich an die Menschen gewöhnt hat. Die Fluchtdistanz ist dadurch erheblich gering. Auf einer Länge von 200 Metern konnte ich mit der Wasseramsel durch ihr Revier gehen und diese fotografieren. Oft waren es nur wenige Meter die mich von der Wasseramsel trennten. Einen kleinen Filmbeitrag zur Wasseramsel gibt es dazu auf meinen YouTube-Kanal.
Neben der Wasseramsel zeigen sich immer wieder Graureiher die auch wenig Scheu haben. Dass ein Sperber auf der Jagd nach Spatzen sich nicht um mich kümmerte war mein Glück. Natürlich nicht der erhoffte schöne Ansitzpunkt, doch die Gunst der Stunde musste genutzt werden.