22.05. bis 29.05.2022
Auch in diesem Jahr konnte ich eine schöne Woche am Kaiserstuhl verbringen. Mit einem Freund fuhr ich mit dem Wohnwagen auf den Campingplatz Kaiserstuhl-Camping. Schon immer war ich auf diesem Platz, da es ein guter Ausgangspunkt ist um verschiedene Punkte zu besuchen. Wie meistens standen Bienenfresser und Wiedehopf auf der Wunschliste.
Wir besuchten einige Plätze von denen wir wussten, dass es dort gute Möglichkeiten gibt um Bienenfresser zu beobachten. Dabei suchten wir nicht die Hotspots auf an denen sich oft viele Fotografen aufhalten, sondern im Laufe der letzten Jahre fand ich Plätze an denen ich alleine fotografieren konnte ohne Störungen. Manche Bienenfresser suchen sich eine geeignete Stelle irgendwo im Gebiet und beginnen da ihre Höhle zu graben oder nehmen eine schon vorhandene Höhle vom Vorjahr an. Hier kann man die Bienenfresser dann ungestört aus dem Tarnzelt heraus fotografieren, da sie sich erstaunlich schnell an ein Tarnzelt gewöhnen und ein natürliches Verhalten zeigen.
Irgendwie hatte ich aber den Eindruck, dass in diesem Jahr die Bienenfresser sich anders verhalten als die Jahre davor. Auch an den Hotspots wo mehrere Paare an den oft angelegten Steilwänden ihre Höhlen graben war das Verhalten seltsam. Bei Gesprächen mit anderen Naturfotografen hatten auch diese den Eindruck. Natürlich gelangen auch einige Bilder von den Bienenfressern, doch es waren keine außergewöhnlichen Verhaltensweisen zu dokumentieren.
Bei den Wiedehopfen brauchte es einige Zeit bis wir einige Plätze gefunden hatten um mit dem Tarnzelt anzusitzen. Manche Wiedehopfe hatten noch Gelege und manche fast flügge Junge.
Die Wiedehopfe akzeptierten das Tarnzelt ohne Probleme. Kaum waren wir darin verschwunden ging die Fütterung weiter. So waren die Wiedehopfe unser Schwerpunkt in diesem Jahr.
Bei der Kleinvogelwelt war nicht viel zu sehen. Hänflinge sind noch die häufigsten Vögel die in den Weinbergen zu beobachten sind. Schwarzkehlchen konnten wir hin und wieder sehen. Der Kuckuck war nur einmal zu hören aber nicht zu sehen. Turmfalken und Schwarzmilan drehten gelegentlich ihre Runden in den Lüften.
Unterm Strich waren es sehr wenig Vogelbeobachtungen welche wir neben den Bienenfressern und Wiedehopfen machen konnten.
Weinberge bei Ihringen, Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, Deutschland
Weinberge bei Ihringen, Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, Deutschland
Weinberge bei Ihringen, Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, Deutschland
Weinberge bei Ihringen, Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, Deutschland
Weinberge bei Ihringen, Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, Deutschland
Weinberge bei Ihringen, Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, Deutschland
Weinberge bei Ihringen, Kaiserstuhl, Baden-Württemberg, Deutschland
Bötzingen, Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Kaiserstuhl
Weißstorch (Ciconia ciconia) auf Kirchturm
Schwarzkehlchen (Saxicola torquata) Männchen
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Junger Wiedehopf (Upupa epops) bettelt nach Futter
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Junger Wiedehopf (Upupa epops) bettelt nach Futter
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Junger Wiedehopf (Upupa epops) bettelt nach Futter
Wiedehopf (Upupa epops)
Fotolocation beim Bienenfresser
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Kleiner Fuchs besucht Wiedehopf
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster) würgt Gewölle aus
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Bienenfresser (Merops apiaster)
Elster (Pica pica)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops) Wiedehopf (Upupa epops) fast flügger Jungvogel
Wiedehopf (Upupa epops)
Wiedehopf (Upupa epops) Jungvogel (EF 500 mm+1,4 und 2,0 Konverter = 1400 mm Brennweite)
Vor 14 Jahren, 2008, war ich das letzte Mal bei den Kranichen am Hornborgesee. Corona verhinderte vor zwei Jahren eine geplante Exkursion nach Schweden und nun endlich gelang es in diesem Jahr die Kraniche am Hornborgasee zu besuchen. Durch die Ausbringung von Futter auf den Wiesen kommen am Hornborgasee schon seit vielen Jahren die Kraniche auf dem Heimzug aus dem Süden hierher um sich für den Weiterflug zu stärken.
Mit einem Freund machte ich mich Ende März auf den Weg. Mit dem Wohnwagen als Anhängsel fuhren wir über die Vogelfluglinie direkt bis Falköping. Vorweggenommen: Die Kosten für Diesel waren um einiges höher als die Ausgaben für Campinplatz und Versorgung. Umgerechnet bezahlten wir an einer Tankstelle 2,63 € für einen Liter Diesel. Dazu noch die Gebühren für die Fähre.
Für Wohnmobile gibt es Stellplätze direkt bei den Kranichen. Doch ohne Strom und Wasser war das für uns keine Alternative. Dazu noch Temperaturen von bis zu -10°.
Der Mösseberg-Campingplatz in Falköping liegt auf einem Berg und bietet doch den Comfort sich zu duschen und die sanitären Anlagen, um sich einen gewissen Standard zu erhalten. Die Entfernng bis zu den Kranichen waren 10 Kilometer.
Da wir gegen 14 Uhr am Campingplatz ankamen und den Wohnwagen in kurzer Zeit aufgestellt hatten, fuhren wir danach an den Hornborgasee um zu schauen wie es mit den Kranichen aussah.
Der erste Eindruck war etwas ernüchternd. Da die Kraniche jeden Tag gezählt werden (nach welcher Methode auch immer) wurden laut Statistik an diesem Tag 12280 Kraniche gezählt. Doch das sah nicht danach aus. Im Laufe der nächsten Tage bekamen wir dann mit, dass sich die Kraniche im Laufe des Vormittags in die umliegenden Felder und Wiesen verteilen. Erst am späten Nachmittag kommen sie wieder an den Platz zurück und bei Einbruch der Dunkelheit fliegen sie zu den Schlafplätzen.
Die folgenden Bildergalerien habe ich in die einzelnen Tage unterteilt. Wir waren sechs Tage vor Ort bei traumhaftem, fast immer wolkenlosen Wetter, allerdings war die Kälte auch eine Herausforderung der besonderen Art. Spätestens nach drei Tagen wiederholen sich die Bilder, doch man hofft ja immer auf das besondere Bild. Die Hauptzeiten an denen wir bei den Kranichen standen waren von morgens halb 6 bis gegen 10 Uhr und am Nachmittag ab 16:00 bis zur Dunkelheit. Dazwischen nutzten wir die Zeit um andere, uns bekannte Gebiete aufzusuchen. Viele Seen waren noch zugefroren, doch wir fanden auch offene Seen an denen wir verschiedene Wasservögel fotografieren konnten.
Für die Kleinvogelwelt war es noch zu früh. Zugvögel waren noch keine zu sehen und zu hören, nur die heimischen Arten waren zu beobachten.
27.03.2022
Nach dem Aufstellen des Wohnwagens fuhren wir an den Hornborgasee. Es waren nicht zu viele Kraniche zu sehen. Gegen 15:30 machten wir die ersten Bilder um uns einzustimmen. Neben den Kranichen flogen verschiedene Gänse immer wieder vorbei. Ein Seeadler versetzte die Kraniche kurz in Aufregung. Am Abend kamen die Kraniche von den Feldern und Weiden zurück an den Hornborgasee.
Kanadagans (Branta canadensis)
Singschwan (Cygnus cygnus)
Dohlen (Corvus monedula)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kirche von Bjurum, Skaraborg, Västergötland, Schweden
Streifengans (Anser indicus)
Kraniche (Grus grus) rund um die Beobachtungs- und Fotografierhütten welche man für einen Tag mieten kann
Kraniche (Grus grus)
Graugänse (Anser anser)
Graugänse (Anser anser)
Kraniche (Grus grus)
Blässgänse (Anser albifrons)
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Graugänse (Anser anser)
Graugans (Anser anser)
Gänse
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Seeadler (Haliaeetus albicilla)
Seeadler (Haliaeetus albicilla)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
28.03.2022
Am frühen Morgen gegen halb sechs waren wir bei den Kranichen und suchten einen geeigneten Standpunkt. Diesen fanden wir in einer kleinen Senke an der Straße welcher einen guten Blick auf den kleinen Hügel bei der Kirche bietet. Die Kraniche waren schon eingeflogen und bewegten sich langsam auf den Hügel zu. Bei der ersten Morgenröte begann ich zu forografieren. Die fliegenden Kraniche hob en sich schön gegen den rötlichen Himmel ab. Die Sonne stieg höher und es waren traumhafte Farben am Morgenhimmel. Die Kraniche begannen zu tanzen und es ergaben sich viele Möglichkeiten um dieses Schauspiel bei spektalulärem Licht festzuhalten. Als die Sonne über den Horizont des Hügels kam war die Belichtung schwierig, da der Kontrast extrem groß war.
Nachdem die Sonne weiter hoch gestiegen war verteilten sich die Kraniche und pickten das ausgestreute Futter auf. Wir blieben fast den ganzen Tag um die Gewohnheiten der Kraniche zu beobachten. Es zeigte sich aber für die nächsten Tage, dass die Zeiten von halb sechs bis gegen 10 Uhr und Abends von 16 Uhr bis Sonnenuntergang die interessantesten sind.
Kraniche (Grus grus) beim Naturum Trandansen. Noch bei Dunkelheit kommen die Kraniche angeflogen
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Singschwäne (Cygnus cygnus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Singschwäne (Cygnus cygnus)
Dohlen (Corvus monedula)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
29.03.2022
Wieder um halb sechs waren wir vor Ort. Am rötlichen Himmel war schon einiger Flugbetrieb. Die Kraniche bewegten sich wieder auf den Hügel zu. Doch heute waren keine Wolken da und es boten sich ganz andere Lichtverhältnisse gegenüber dem Vortag. Auch die Farben des Himmels waren nicht so intensiv.
Nachdem sich die Kraniche verteilt hatten fuhren wir eine Rund durch die Landschaft. An einem kleinen See konnten wir viele Wasservögel beobachten, doch alles außerhalb der idealen Entfernung. Ein Seeadler, weit entfernt, wurde von den Möwen und Nebelkrähen attakiert und ließ dies ohne Regung über sich ergehen.
Am Nachmittag waren wir wieder vor Ort am Hornborgasee, doch es boten sich keine besondere Situationen, da die Kraniche weit entfernt vom Standort waren.
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Starenschwarm (Sturnus vulgaris)
Starenschwarm (Sturnus vulgaris)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus), oft kommen die Kraniche am frühen Morgen mit eigezogenen Beinen angeflogen
30.03.2022
Am heutigen Morgen waren die Kraniche nicht auf dem Hügel und es konnten keine Aufnahmen gegen den roten Himmel gemacht werden. Doch die Möglichkeiten sind ja sehr vielfältig und so konzentrierte ich mich auf den Einflug der Kraniche.
In der Nähe vom Naturum Trandansen zogen die Kraniche hin und wieder im besten Licht vorbei und es bot sich an hier Flugaufnahmen zu versuchen. Es gelangen auch sehr viele, doch auch der Ausschuß war enorm.
Kraniche (Grus grus) beim Naturum Trandansen
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus) beim Naturum Trandansen
Kraniche (Grus grus), nicht immer stehen die Kraniche in der idealen Fotoentfernung
Kraniche (Grus grus), nicht immer stehen die Kraniche in der idealen Fotoentfernung
Kraniche (Grus grus), nicht immer stehen die Kraniche in der idealen Fotoentfernung
Kraniche (Grus grus), nicht immer stehen die Kraniche in der idealen Fotoentfernung
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kirche von Bjurum, Skaraborg, Västergötland, Schweden
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Singschwäne (Cygnus cygnus)
Singschwäne (Cygnus cygnus)
31.03.2022
Die Kraniche waren heute wieder auf dem Hügel. Bei Minus 10° hoben sich die Atemwolken sehr schön gegen den rötlichen Himmel ab.
Ein kurzer Ausflug zu einem guten Freund und bei einer Rundfahrt durch sein Fotorevier konnten wir Damwild und Wildschweine fotografieren.
Am Nachmittag am Hornborgasee versuchten wir uns wieder an den Kranichen. Doch durch die vorangegangen Tage und die vielen schönen Bilder hofften wir immer auf eine außergewöhnliche Situation, die aber dann nicht eintrat.
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus), bei -10° sieht man die Atemwolken
Kraniche (Grus grus), bei -10° sieht man die Atemwolken
Kraniche (Grus grus), bei -10° sieht man die Atemwolken
Damwild (Dama dama), kurzer Ausflug in eine andere Gegend
Damwild (Dama dama), kurzer Ausflug in eine andere Gegend
Damwild (Dama dama), kurzer Ausflug in eine andere Gegend
Wildschweine (Sus scrofa), kurzer Ausflug in eine andere Gegend
Wildschwein (Sus scrofa), kurzer Ausflug in eine andere Gegend
Wildschweine (Sus scrofa), kurzer Ausflug in eine andere Gegend
Naturfotografen bei den Kranichen
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
Kranich (Grus grus)und Graugans
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kranich (Grus grus)
Kanadagänse (Branta canadensis)
Kraniche (Grus grus)
Kraniche (Grus grus)
01.04.2022
Am heutigen Morgen suchten wir einen kleinen See auf, von dem wir gehört hatten dass er eisfrei und für Wasservögel ideal sein sollte. Wir waren dann auch sehr überrascht was sich uns bot. Lachmöwen, Graugänse, Kanadagänse, Bläßhühner, Teichhühner, Höckerschwan, Haubentaucher und das Highlight ein Ohrentaucherpaar die schon in Balzstimmung waren. Wir konnten sehr viele Bilder machen und es war eine außerordentliche Zugabe zu unseren Kranichen und ein Höhepunkt unserer Kranichexkursion.
Nachdem wir am Nachmittag den Wohnwagen reisefertig gerichtet hatten, fuhren wir nochmal zu den Kranichen. Laut Zählung waren es heute 19400 Kraniche. Die Kranichstatistik gibt darüber Auskunft.
Am nächsten Tag fuhren wir dann mit über 10000 Bildern im Gepäck in Richtung Heimat.
Kleiner eisfreier See, Nähe Hornborgasee
Schellenten (Bucephala clangula) Männchen und Weibchen
Schellente (Bucephala clangula) Männchen
Schellente (Bucephala clangula) Männchen
Schellente (Bucephala clangula) Männchen
Schellente (Bucephala clangula) Männchen
Stockenten (Anas platyrhynchos) Weibchen und Männchen
Stockente (Anas platyrhynchos) Paarung, Kopula
Stockenten (Anas platyrhynchos) Weibchen und Männchen
Auf dieser Seite möchte ich zeigen wie es aussieht wenn die Verzögerungszeit sehr minimal ist. Dazu wird eine analoge EOS RT (Real Time) mit einem Retroring vor das Objektiv geschraubt und mit der R-Kamera durch diese RT hindurchfotografiert. Die RT ist eine Kamera welche einen feststehenden Spiegel und einen speziellen RT Modus eingebaut hat. Dabei wird vor der eigentlichen Aufnahme ein Hilfsverschluss vorgespannt und die Auslösung mit hoher Geschwindigkeit durchgeführt. Die Verzögerungszeit vom Durchfliegen der Lichtschranke bis der Blitz kommt beträgt nur 13 ms. Das ist schon ziemlich nahe an den Werten, welche die Zentralverschlusse aufweisen.
Eine Steuerung löst den Verschluss der Vollformat Kamera (oder auch APS-C) aus und dieser bleibt 10 Sekunden geöffnet. Kurz danach wird der Hilfsverschluss der RT gespannt. Die RT wird von der Lichtschranke ausgelöst. Wird diese innerhalb der 10 Sekunden, in welcher der Verschluss der digitalen Kamera geöffnet ist unterbrochen, erfolgt die Auslösung und der Chip der Kamera wird belichtet. Nach 10 Sekunden wiederholt sich dieser Vorgang kontinuierlich. Erfolgt keine Auslösung wird auch kein Bild erzeugt. Fliegt ein Vogel innerhalb der 10 Sekunden mehrmalig durch die Lichtschranke, erfolgt nur eine Auslösung da das Steuergerät eine Mehrfachbelichtung verhindert. Somit sind keine doppelten Motive auf einem Bild möglich.
Meine Konstruktion sieht natürlich sehr abenteuerlich aus. Das ganze ist immer noch im Prototyp-Status . Zum Testen funktioniert alles aber sehr gut. Über eine selbst gebastelte Steuerung wird der technische Ablauf gesteuert. Ein weiterer Beitrag zum gleichen Thema
R5 an RT mit 100 mm Makroobjektiv
R5 an RT mit 100 mm Makroobjektiv
Bei meinen Testaufnahmen erwies sich meine Vermutung, dass es unter Umständen beim Vollformat mit 100 mm Brennweite Vignettierungen gibt, als richtig. Durch das Vollfomat werden die Ecken nicht ganz ausgeleuchtet. Doch da z.B. die R5 8192 Pixel auf der langen Seite aufweist bleiben nach dem Ausschnit ohne Vignettierung immer noch über 6000 Pixel übrig. Damit kann ich arbeiten.
Bei Verwendung einer längeren Brennweite gibt es keine Vignettierungen. Mit 300 mm wird die ganze Bildfläche ausgeleuchtet.
Vignetierung bei 100 mm im Vollformat
Keine Vignetierung bei 300 mm
EOS R5 Vollformat
Bei den Testbildern sieht man, dass die Entfernung des Eisvogeldummys von der Lichtschranke minimal ist. Das ist ein Bereich mit dem man sehr gut arbeiten kann. In der Praxis ist ein Vogel fast in der Lichtschranke und der Schärfepunkt kann wesentlich genauer festgelegt werden. Auch die anderen getesteten Vollformatkameras (RP unf R6) waren in den Ergebnissen gleich, da ja die RT für die Verzögerungszeit maßgebend ist und nicht die digitalen Kameras. Ein Nachteil dieser Methode, die RT als Auslöser einzusetzen ist, dass die RT nur eine Synchronisationszeit von 1/180s hat. Bei Tageslicht gibt es sehr viele Doppelkonturen durch die Helligkeit des Hintergrundes.
R5-RT-Bild 1
R5-RT-Bild 2
R5-RT-Bild 3
R5-RT-Bild 4
R5-RT-Bild 5
Bei den APS-C Kameras gibt es bei 100 mm Brennweite keine Vignettierungen. Das Format wird komplett ausgeleuchtet. Wenn ein Vogel sich im Randbereich befindet kann er problemlos in den entsprechenden Ausschnitt eingepasst werden.
7DMII an RT Originalbild
EOS 7D Mark II APS-C Format Auch bei der 7D Mark II und den anderen getesteten APS-C Kameras 50D und 7D waren die Ergebnisse identisch. Da ist eine genaue Einstellung auf den möglichen Schärfepunkt sehr gut möglich.